Was tun, um nicht gleich in den ersten Tagen im neuen Job in den Fettnapf zu treten? Unsere Checkliste hilft Ihnen weiter.
Pünktlichkeit
Achten Sie gerade in der ersten Zeit darauf, etwas früher als zum offiziellen Dienstbeginn im Unternehmen zu sein! Kalkulieren Sie bei der Fahrtzeit eine Sicherheitsspanne ein. Gerade der Eindruck in der ersten Phase ist für längere Zeit prägend - sind Sie daher auch nur einmal unpünktlich, so gelten Sie leicht als generell unpünktlich.
Kleidung
Kleider machen Leute - ein positives Erscheinungsbild durchaus angepasst an den Firmenstil erleichtert einfach die erste Akzeptanz. Die erste Wahrnehmung eines Menschen ist immer visuell, erst später wird der Eindruck durch ein persönliches Gespräch erweitert.
Benimm
Freundlich, positiv und konstruktiv - gerade am Beginn, wenn man noch unsicher ist, läuft man Gefahr sich zurückzuziehen, um keine Fehler zu begehen. Gehen Sie freundlich auf andere zu, fragen Sie und bieten Sie Ihre Hilfe an. Ein Lächeln oder das Wort "danke" sind immer empfehlenswert.
Zuhören
Information ist alles - gehen Sie zu allererst zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie, was er sich besonders in der ersten Woche oder im ersten Monat von Ihnen erwartet und an wen Sie sich von den Kollegen für die Einschulung insbesondere wenden sollen. Bitten Sie um Firmenunterlagen und schauen Sie ins Internet, um Ihr Wissen über das Unternehmen zu vertiefen.
Einstand
Liebe geht durch den Magen - ein Kuchen oder Faschingskrapfen als "Einstand" für die Kollegen zum Frühstück oder als Nachspeise ist eine nette Aufmerksamkeit, die fast jeder schätzt.
Netzwerken
Mittagessen mit Kollegen - vereinbaren Sie sukzessive mit Ihren neuen Kollegen ein gemeinsames Mittagessen. Informieren Sie sich über die Tätigkeiten Ihrer Kollegen, fragen Sie, worauf es aus ihrer Sicht besonders zu achten gilt. Freunde gewinnt man, indem man sich für sie interessiert - und nicht indem man ewig nur über sich erzählt. Während des Mittagessens stören Sie niemanden bei der Arbeit, Sie können sich über die Firmenusancen erkundigen und lernen den Firmentratsch kennen.
Flexibilität
Zeitflexibilität bei Arbeitsschluss - planen Sie an den ersten Tagen für unmittelbar nach Dienstschluss nicht gleich einen Theaterbesuch ein, sondern fragen Sie die Kollegen, die Sie in den ersten Tagen unterweisen, ob es für sie noch etwas für Sie zu tun gibt - erkundigen Sie sich auch bei Ihrem Vorgesetzten, ob er noch einen Wunsch an Sie hat. Wenn nicht, dann fragen Sie, ob Sie heute schon gehen können.
Probleme klären
Meinungsverschiedenheiten oder Probleme sollten Sie nicht einfach ignorieren oder hinunterschlucken, sondern die Klärung unverzüglich suchen. Dabei muss klar zum Ausdruck kommen, dass Sie gerade am Anfang besonders viel lernen müssen, um in Zukunft Ihre Arbeit besser machen und Fehler zu vermeiden können.
Teamarbeit
Grundsätzlich gilt es bei der Teamarbeit, zuerst zuzuhören und dann erst eigene Vorschläge und Ideen einzubringen. Besserwisser, die meinen, dass Sie es in der alten Firma so und so gemacht haben, sind nirgends gerne gesehen. Wirken Sie aktiv und produktiv im Team mit, bieten Sie sich für unterstützende Tätigkeiten an, ohne sich jedoch dabei ausnutzen zu lassen.
Feedback einholen
Nach ungefähr einer Woche und dann später nochmals nach einem Monat empfiehlt es sich, mit Ihrer/m Vorgesetzten zu sprechen, wie sie/er mit Ihrer Leitung zufrieden war und wo Sie aus ihrer/seiner Sicht etwas noch besser machen können. Das erkennbare Interesse an Leistungsverbesserung stimmt auch den grimmigsten Chef milde. Aktives Engagement macht sich früher oder später garantiert bezahlt.
in den Fettnapf treten (ustálené spojení) – niečo pokaziť;
e Checkliste, -/- n -kontrolný zoznam;
e Pünktlichkeit, -/0 – presnosť, dochviľnosť;
achten auf (h.) - dávať pozor na;
r Dienstbeginn, -(e)s/0 – začiatok služby;
e Sicherheitsspanne, -/-n – poistka, rezerva;
r Eindruck, -(e)s/¨e – dojem;
prägend – určujúci;
gelten (-a-, h. -o-) - platiť, mať platnosť;
s Erscheinungsbild, -es/-er – vzhľad;
angepasst an – prispôsobený;
erleichtern (h.) - uľahčiť;
e Wahrnehmung, -/-en – vnímanie;
erweitern (h.) - rozšíriť;
r Benimm, -s/- slušné správanie;
e Gefahr, -/-en - nebezpečie;
sich zurückziehen (-o-, h.-o-) - stiahnuť sa, uchýliť sa do ústrania;
Fehler begehen – chybovať;
zugehen auf (-i-, b.-a-) - priblížiť sa k;
empfehlenswert – odporúčaniahodný;
s Zuhören, - s/0 – počúvanie, načúvanie;
allererst – zo všetkého najskôr;
r,e Vorgesetzte, - n/-n, predstavený, predstavená;
e Einschulung, - zaškolenie;
e Unterlagen – podklady;
vertiefen (h.) - prehĺbiť;
r Einstand, - (e)s/¨e – nástupné, zápisné;
r Faschingskrapfen, s/- - šiška;
e Aufmerksamkeit, -/-en – pozornosť;
schätzen (h.) - oceniť;
s Netzwerk, (e)s/-e – sieť;
sukzessive – následne;
indem – tým, že;
ewig – večne;
e Usance, -/-n - zvyklosť;
r Tratsch, -es/0 (hovorově) – klebety;
unmittelbar – bezprostredne, ihneď;
unterweisen (-ie-, h. -ie-) - zaučovať;
sich erkundigen bei (h.) – spýtať sa koho;
klären (h.) - vyjasniť;
e Verschiedenheit, -/-en – rozdielnosť, rozmanitosť;
hinunterschlucken (h.) - prehltnúť;
unverzüglich – ihneď, bez odkladu;
zum Ausdruck kommen – byť vyjadrené;
vermeiden (-ie-, h. - ie-) - vyhnúť sa čomu, zabrániť čomu;
grundsätzlich – zásadne;
zuhören (h.) - počúvať;
einbringen (brachte, h....gebracht) – prinášať;
r Besserwisser, -s/- rozumbrada;
nirgends – nikde;
unterstützend – podporný;
einholen (h.) - získať;
ungefähr – asi, približne;
sich empfehlen (-a-, h. -o-) - odporúčať;
erkennbar – zreteľný, zrejmý;
der grimmigste – najrozhnevanejší, najzúrivejší;
